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Aktivistisch oder politisch erfahren: Worauf die Parteien bei der EU-Wahl setzen

Lena Schilling bei der Bekanntgabe ihrer Kandidatur für die Grünen.
Lena Schilling bei der Bekanntgabe ihrer Kandidatur für die Grünen. APA / APA / Robert Jaeger
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Das Kandidaten-Quintett für die EU-Wahl steht fest. Lena Schilling, die für die Grünen antritt, hebt sich von den anderen Kandidaten deutlich ab. Wird sie den Grünen so zu einem Wahlerfolg verhelfen?

Mit der Bekanntgabe der Kandidatur von Klimaaktivistin Lena Schilling für die Grünen ist die Kandidatenriege der österreichischen Parteien fast komplett. Die 23-Jährige hebt sich von den Kandidaten der anderen Parteien deutlich ab. Mit Reinhold Lopatka für die ÖVP, Andreas Schieder für die SPÖ, Harald Vilimsky für die FPÖ und aller Wahrscheinlichkeit nach Helmut Brandstätter für die Neos treten abgesehen von Schilling ausschließlich ältere und politisch erfahrene Männer an.

Oliver Pink erklärt in dieser Folge, warum manche Parteien bei ihrer Liste auf das Profil „jung, weiblich, aktivistisch“ setzen, während andere alte Politfüchse wieder hervorholen und welche Themen den EU-Wahlkampf entscheiden werden.

Gast: Oliver Pink, „Die Presse“
Host: Christine Mayrhofer
Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger
Credit: Instagram/Lena Schilling, oe24

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