Gut erholt im Sommer: Warum man Urlaub nicht speichern kann

Ein bisschen Bewegung, ein bisschen schlafen – im Urlaub zählt die Abwechslung.
Ein bisschen Bewegung, ein bisschen schlafen – im Urlaub zählt die Abwechslung.APA/dpa/Berthold Stamm

Früher bestand Urlaub aus zwei, drei Wochen am Strand in Italien oder am See: Liegen, Eis essen, lesen, schlafen. Doch um sich zu entspannen, braucht man gar nicht so lang und auch der reine Faulenz-Urlaub ist gar nicht so optimal. Ein Plädoyer fürs Wegfahren und warum man Erholung im Urlaub nicht dem Zufall überlassen sollte.

Entspann dich! Nichts macht aggressiver als dieser eine Satz, ausgesprochen von einem wohlwollenden Gegenüber. Als ob Entspannung auf Knopfdruck funktionieren würde. Oder man sich diese überhaupt von jemandem diktieren lassen kann – und will.