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30 Nonnen und ein Priester im Pongau eingeschneit

Die Betroffenen sitzen seit mehr als zehn Tagen auf der Kinderalm in St. Veit in ihrem Kloster fest. Am Mittwoch ist ein Rettungsversuch gestartet worden. Unklar ist, ob die Ordensfrauen und der Priester überhaupt ins Tal wollen.

In Salzburg ist am Donnerstag ein Rettungsversuch für 30 Nonnen und einen Priester gestartet worden, die auf der Kinderalm in St. Veit im Pongau seit Tagen festsitzen. Das Kloster ist wegen der Schneemassen und umgestürzter Bäume seit Tagen von der Außenwelt abgeschnitten. Die Betroffenen haben genug Lebensmittel und Heizmaterialvorräte, erklärte Bürgermeister Manfred Brugger gegenüber dem ORF.

Mit zwei Schneepflügen, einem Radlader und einer Seilwinde bahnten sich die Einsatzkräfte einen Weg zu dem auf rund 1.300 Meter Seehöhe gelegenen Kloster. Die Räumungsarbeiten gestalteten sich schwierig. "Es liegt eineinhalb Meter Schnee auf dem Güterweg", erklärte der Bürgermeister am Donnerstagvormittag. Vermutlich werde man nicht vor 13.30 Uhr das Kloster erreichen.

Ob die Betroffenen überhaupt ins Tal wollen, werde sich am Nachmittag entscheiden, sagte Brugger. Sie seien seit mehr als zehn Tagen auf der Kinderalm eingeschlossen. Vor einigen Tagen, als es noch stark schneite, hätten sie am Telefon erklärt, dass ihnen die Situation schon zu viel werde, "heute ist das Wetter aber wieder wunderschön". Im Tal wurde jedenfalls eine Unterkunft vorbereitet. "Wir haben Notbetten organisiert", so der Bürgermeister. Im Feuerwehrhaus und im Pfarrhof stehe alles bereit.

Seit 1985 auf der Alm

Laut Kathpress handelt es sich um Ordensfrauen der "Schwestern von Bethlehem und der Aufnahme der Jungfrau Maria". Die Schwestern führten ein strenges, zurückgezogenes Leben. Die meiste Zeit würden sie schweigend in ihren Zellen verbringen, wo sie beten, die Mahlzeiten einnehmen und arbeiten.

Auf Einladung des damaligen Salzburger Erzbischofs Karl Berg kamen 1985 sieben Ordensfrauen auf die Kinderalm, wie die Kathpress informierte. Sie bezogen die ehemalige Lungenheilstätte für Kinder. Inzwischen wurde der Klosterkomplex massiv ausgebaut. Derzeit gibt es 29 Frauenklöster und vier Männerklöster des Ordens in 15 Ländern mit mehr als 500 Mitgliedern.

(APA)

++ HANDOUT ++ STEIERMARK: LAWINENABGANG RAMSAU
Österreich

Aufräumen nach dem großen Schnee

Es hat aufgehört zu schneien, die Aufräumarbeiten dürften aber noch länger dauern. Einsatzkräfte sind landesweit damit beschäftigt, Lawinen zu sprengen, Straßen freizuräumen und viel zu schaufeln.
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Freiwilligenarbeit: Katastrophenhelfer fordern Kompensation für Firmenchefs

Österreich ist ein "Land der Freiwilligen". Das haben die vielen freiwilligen Einsätze von Feuerwehren und Bergrettern bei der Bewältigung des Schneechaos eindrucksvoll gezeigt. Freilich: Nicht immer können Ehrenamtliche so einfach ihren Arbeitsplatz verlassen.
Das Hochkar, aufgenommen am Sonntag.
Österreich

„Am Hochkar war es wie in Sibirien“

Das niederösterreichische Skigebiet Hochkar wurde evakuiert und von der Außenwelt abgeschnitten. Nun wird geschaufelt – und gehofft, dass auch die Gäste bald zurückkehren.
Zahlreiche gesperrte Straßen konnten nach Abklingen der Schneefälle wieder freigegeben werden.
Österreich

Leichte Entspannung und großes Aufräumen

Die Lawinengefahr geht überall nach und nach zurück, gesicherte Pisten sollten vorerst aber dennoch nicht verlassen werden. Die 1700 Bundesheersoldaten, die im Einsatz waren, sollen Sonderurlaub bekommen.
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Zwei vermisste Tourengeher in Niederösterreich tot geborgen

Die beiden Männer wurden seit dem 5. Jänner in Hohenberg vermisst. Nun wurden sie rund drei Meter unter den Schneemassen entdeckt.
++ HANDOUT ++ VORARLBERG: IN LECH VERMISSTER SKIFAHRER TOT GEBORGEN
Österreich

In Lech vermisster Skifahrer tot geborgen

Seit Samstag wurde der Skifahrer vermisst. Am Mittwoch konnte er nur noch tot geborgen werden. Er ist einer von insgesamt vier Menschen, die am Wochenende bei Lawinenabgängen ums Leben kamen.
STEIERMARK: LAWINENABGANG RAMSAU: AUFRAeUMARBEITEN
Österreich

Eine Viertel Milliarde Euro Schäden durch Schnee erwartet

Der große Schneefall ist vorbei, trotzdem warnen Experten vor allem Wintersportler weiterhin vor großer Lawinengefahr. Die Versicherungen erwarten hohe Schäden durch die Schneemassen.
Soldaten halfen ab Dienstagmittag bei den Aufräum- und Sicherungsarbeiten.
Österreich

Hotel in Ramsau von Lawine getroffen, Tourengeher in Kärnten getötet

Eine große Lawine drang in Ramsau am Dachstein bis zu einem Hotel und einem Apartmenthaus vor. In Kärnten kam ein Tourengeher um Leben. In der Steiermark starb ein Mann durch eine Dachlawine.
Urlauber packen ihr Gepäck am Montag auf Schlitten, um es per Fußweg nach Rauris zu bringen.
Österreich

Rauris im kleinen Ausnahmezustand

Seit dem Wochenende sind in der Pinzgauer Gemeinde Rauris rund 5000 Menschen von den Schneemassen eingeschlossen. Die meisten reagieren gelassen.
Schnee auf Dächern am Montag in Lackenhof am Ötscher in Niederösterreich.
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Wieder viel Neuschnee: Mann durch Dachlawine getötet

Erneut ist innerhalb eines Tages stellenweise bis zu ein Meter Neuschnee gefallen, im Westen gilt die höchste Lawinenwarnstufe. In Salzburg hat ein Unfall mit einer Dachlawine ein Todesopfer gefordert.
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Weltjournal

Lawinenabgänge und Überschwemmungen in Bayern

Eine Lawine traf ein Hotel im Allgäu, mehrere Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Im Norden Bayerns traten Flüsse über die Ufer.
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Ermittlungen gegen Ersthelfer nach tödlicher Lawine in St. Anton

Eltern eines jungen Australiers, der in St. Anton unter einer Lawine tödlich verunglückt ist, erheben Vorwürfe gegen einen Ersthelfer. Dass es sich dabei um einen Berg- oder Pistenretter handle, dementiert die Polizei.
Laut Zamg verschärft sich die Lawinensituation zu Wochenbeginn.
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Die Woche beginnt mit noch mehr Schnee und einem Sturm

Vom Bregenzerwald entlang der nördlichen Kalkalpen bis zur Rax schneit es heute teils intensiv. Erst ab Dienstagmittag dürfte sich die Situation entspannen.
Am Hochkar sind fast 300 Feuerwehrleute und Soldaten dabei, die völlig eingeschneiten Häuser vom Schnee zu räumen.
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Schnee: Drei Tote und die Lage spitzt sich zu

Drei Skifahrer wurden am Samstag bei einem Lawinenunglück am Arlberg getötet, die Suche nach einem Vermissten wurde abgebrochen. Bis Dienstag gilt die höchste Schneewarnstufe. Die ÖBB sperrten die Arlberg-Strecke.
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Einsatz am Limit: Die Retter im Schnee

Sie gehen dahin, wo angesichts drohender Lawinenabgänge derzeit eigentlich niemand etwas verloren hätte, sie suchen tagelang Vermisste, schaufeln unermüdlich, analysieren Gefahren: Über Bergretter und andere Einsatzkräfte eines dramatischen Winters, wie es ihn viele Jahre nicht gab.
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Ein Lawinenabgang in Lech in Vorarlberg hat am Samstag drei Todesopfer gefordert. Nach einem Lawinenabgang sitzen 2000 Einwohner und Touristen in dem bayerischen Wintersportort Balderschwang fest.
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Die nächste Schneewelle kommt

Die kurze Entspannung, die für Räumungen, Sprengungen oder Versorgungsflüge genutzt wurde, hält nicht lange: Ab heute, Sonntag, soll es wieder schneien.
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„Einer allein sieht zu wenig“

Allein in Salzburg arbeiten mehr als 700 Menschen in den örtlichen Lawinenwarnkommissionen.
Als es in Wien noch Winter gab: Schneeräumung in der S-Bahn in den 1980ern.
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Die Wiener und ihr Gespür für Schnee

Brauner Matsch und Splitt im Schuhprofil – Winter in der Großstadt spielt auf einem anderen Planeten als im Rest des Landes.
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Winterwetter: Regen und Urlauberschichtwechsel werden zur Herausforderung

In Niederösterreich und der Steiermark bleibt die Lawinengefahr weiter groß. In niederen Lagen stehen die Rettungskräfte unter Zeitdruck: Sie müssen die Schneemassen wegschaufeln, bevor der Regen einsetzt.
Am Freitag machte der Schneefall in Salzburg eine kurze Pause.
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Schaufeln, schaufeln, schaufeln – im meterhohen Schnee

Am Freitag machte der Schneefall in Salzburg eine kurze Pause. Das Zeitfenster wurde zum Schaufeln genützt – ein Lokalaugenschein.
++ HANDOUT/THEMENBILD ++ STEIERMARK: WETTER / WINTER
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"Man kann sich das in Wien nicht vorstellen"

In weiten Teilen Österreichs hat sich die Wetterlage leicht entspannt, was Einsatzkräfte dafür nutzen, Berghütten zu evakuieren, Schnee zu räumen und Lawinen zu sprengen. Wie groß die Schäden sind, ist noch nicht abzusehen.
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Black Hawk räumt Schnee auf Inntal-Autobahn

Video In einem spektakulären Winterdienst-Einsatz hat ein Blackhawk-Hubschrauber die Bäume an der A12 von der schweren Schneelast befreit. In ganz Österreich sind Hubschrauber dabei, Menschen zu evakuieren und Lawinen zu sprengen.
++ THEMENBILD ++ ++ HANDOUT ++ OeBB - SCHNEEMASSEN SORGEN FUeR GESPERRTE BAHNSTRECKEN
Österreich

Österreich versinkt im Schnee

Schneemassen legen Bahnstrecken lahm, die Lawinengefahr sorgt für Straßensperren, leichtsinnige Wintersportler halten die Einsatzkräfte in Atem.
Um weiter Besuche zu ermöglichen, wurden am Donnerstag die Wege auf dem Friedhof Vordernberg in der Steiermark geräumt.
Österreich

Schnee in Österreich: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Für die betroffenen Gebiete in den Nordalpen gilt weiter die höchste Lawinenwarnstufe. Zahlreiche Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Entspannung ist erst ab Mittwoch in Sicht.
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Winterwetter: Sicherheitsanweisungen für einige Innsbrucker Haushalte

Bewohner von rund 80 Häusern sollen Türen und Fenster geschlossen halten. Es könnten jederzeit Staublawinen abgehen, heißt es von der Stadtregierung.
++ THEMENBILD ++ TIROL: WETTER / WINTER
Österreich

Zwei Tourengeher seit Samstag vermisst, Wetterbesserung erst am Dienstag

Die massiven Schneefälle halten auch am Donnerstag an: Etliche Orte sind abgeschnitten, hunderte Haushalte ohne Strom, ein Teil der Westbahnstrecke ist wegen einer Lawine unterbrochen. Eine kurzzeitige Besserung am Freitag soll Hubschrauberflüge möglich machen.
Oberlausitz Region Zittau Wintereinbruch und ergiebige Schneefaelle am Mittwoch Am Mittwoch kam es
Österreich

Wetter sorgt für Lieferprobleme bei Streusalz

"Große Lieferschwierigkeiten" hat der heimische Salz-Marktführer Saline wegen Schnee-Straßensperren, die Nachfrage nach Streusalz ist hoch.
Österreich

16-Jähriger bei Lawinenabgang in St. Anton am Arlberg getötet

Ein tödlicher Lawinenabgang, abgeschnittene Bergdörfer, Straßensperren, Stromausfälle, geschlossene Skigebiete: Die Schneefälle dauern an. Katastrophenalarm in Niederösterreich, Galtür ist nicht mehr erreichbar. Nur Süden und Osten blieben verschont.
Die extremen Schneemengen führen auch zu tödlichen Unfällen. Allein sollte man laut Experten nicht unterwegs sein – beim Skifahren wie beim Schneeräumen.
Österreich

Tödliche Unfälle: Kopfüber im Schnee

Bei einem Skikurs in Mariazell ist ein Lehrer tödlich verunglückt. Er war direkt neben der Piste in den Schnee gestürzt und ist vermutlich erstickt. Fälle wie diesen gibt es immer wieder.
Auch in der Nacht auf Mittwoch schneite es in weiten Teilen Österreichs weiter.
Österreich

Höchste Lawinenwarnstufe in vier Bundesländern, Bundesheer flog Hüttenwirt aus

In weiten Teilen Österreichs wurde die Lawinenwarnstufe angehoben. Eine Wetterbesserung ist erst am Freitag angesagt. In Salzburg wurden sechs Schüler von einer Lawine erfasst - sie blieben jedoch unverletzt.
++ THEMENBILD ++ STEIERMARK: WINTER / WETTER
Wetter

Schneemassen in Österreich: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Anhaltender Schneefall und starker Wind verschärfen die Situation auf den Bergen. In der Steiermark wurde am Dienstagnachmittag die höchste Warnstufe ausgerufen.
++ THEMENBILD ++ STEIERMARK : WINTER / WETTER
Österreich

Lawinenwarnstufe 5 in den steirischen Nordalpen verhängt

Vom Dachstein bis zur Rax galt ab Dienstagabend "sehr große" Lawinengefahr, es stehe aber Galtür nicht vor der Tür, so ein steirischer Meteorologe.
Eine Alouette III des Bundesheeres bei einem Versorgungsflug in der Obersteiermark
Österreich

Wieder viel Neuschnee: Eindringliche Warnung der Bergretter

Während Feuerwehr, Bergrettung und Straßenmeistereien im Dauereinsatz stehen, werden weitere starke Schneefälle vorhergesagt. Im Tiroler Zillertal wurde eine Straße von einer Lawine verlegt, das Heer hält etliche Hubschrauber in Bereitschaft.
Gefährlicher Einsatz, hier am Montag auf einem dach in Hochfilzen (Tirol)
Österreich

Versicherung warnt: Freischaufeln von Dächern Experten überlassen

Manche Dächer stehen nach den heftigen Schneefällen unter starker Belastung, beim Abschaufeln passieren aber immer wieder auch schwere Unfälle.
Die obersteirische Gemeinde Pölstal hat Montagmittag nach tagelangen Schneefällen mit der Nachbargemeinde Hohentauern den Katastrophenzustand ausgerufen.
Österreich

Schneemengen wie nur alle zehn Jahre

Auf ungewöhnlich viel Schnee folgen ab Dienstag im Westen Österreichs weitere Schneemassen: Ein seltenes Szenario, das auch die Lawinengefahr weiter steigen lässt.
Aufnahme vom Sonntag in Schladming.
Österreich

Vermisste tot gefunden, Katastrophenzustand in steirischen Orten

In Salzburg wurden ein Paar, das mit Schneeschuhen unterwegs gewesen war, tot unter einer Lawine gefunden. Die Lawinengefahr bleibt verbreitet auf der zweithöchsten Stufe - und die nächsten heftigen Schneefälle zeichnen sich schon ab.
Im Bild die Sperre der Obertalstraße aufgrund von Lawinengefahr im Obertal bei Schladming,
Österreich

Lawinentote und Vermisste: Situation weiter kritisch

In Vorarlberg sind drei Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen, in Salzburg und Niederösterreich werden Wintersportler vermisst. Verbreitet gilt die zweithöchste Warnstufe.
Österreich

300 Reisende im Pinzgau in Zug eingeschlossen

Der Zug am Weg von Graz nach Zürich krachte in einen umgestürzten Baum und schleifte diesen einige Meter mit, bevor die Zuggarnitur im Leoganger Ortsteil Sonnrain zum Stehen kam.
Österreich

In den Nordalpen kommt nach dem Schnee mehr Schnee

Es bleibt winterlich, der Süden ist wetterbegünstigt. Aber die Nordalpen müssen sich auf noch mehr Schnee einrichten.
Österreich

Lawinengefahr in vielen Teilen Österreichs auf Stufe 4 gesetzt

Die Lage soll sich erst zu Wochenbeginn wieder beruhigen, denn für Sonntag lautete die Prognose, dass den ganzen Tag zum Teil starke Schneefälle anhalten.
In der Steiermark kam es aufgrund starker Schneefälle zu Verkehrsbehinderungen. Die B320 Ennstal Bundesstraße wurde in Espang, Gemeinde Mitterger-Sankt Martin, wegen Lawinengefahr gesperrt.
Österreich

Neuschnee sorgt für Sperren, Evakuierungen und einen Lawinenabgang

Heftige Schneefälle, starker Wind und tiefe Temperaturen haben zu einem hohen Lawinenrisiko in weiten Teilen Österreichs geführt. Mit Unfällen, Staus und Flugausfällen als Folge. Bei einem Lawinenabgang in Salzburg wurde ein Skitourengeher verschüttet. Er konnte unverletzt geborgen werden.
Österreich

Pkw auf Bahnübergang steckengeblieben

Durch den Zugverkehr hatten sich tiefe Rillen im Schnee gebildet. Der Lenker und sein Beifahrer konnten sich rechtzeitig retten. Der Wagen wurde von einem Zug erfasst.
Schon am Freitag gab es - wie hier im Raum Mittersill - große Neuschneemengen.
Österreich

Bis zu ein Meter Neuschnee am Wochenende erwartet

Wetterwarnung ausgerechnet zum Reisewochenende am Ende der Weihnachtsferien, mit den größten Neuschneemengen wird von Nordtirol über Salzburg bis zum Mostviertel gerechnet. Die - schon jetzt teils erhebliche - Lawinengefahr dürfte sich weiter verschärfen.
Das kommende Skiwochenende bringt eine – vorsichtig formuliert – angespannte Lawinensituation für Tourengeher.
Österreich

Starker Schneefall: Gefahr für Berg und Tal

Derzeit herrscht in Österreichs Bergen erhöhte Lawinengefahr – die Situation wird sich am Wochenende noch verschlimmern. Salzburg bittet das Militär um Unterstützung.