Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Die „Rote Emma“ mit hohem Sockelgeschoß.
Premium
Hausgeschichte

Die "Rote Emma" in 1220 Wien: Arbeiten und Spielen ums Eck

Dachgarten für alle, Coworking, Bonuszimmer: Das Wohnprojekt „Rote Emma“ setzt auf soziale, Umwelt- und Gendermaßnahmen. Warum eigentlich?

Einst wurde hier die „Rote Emma“ kultiviert: Die rotschalige Erdäpfelsorte hat dem Projekt seinen Namen gegeben. Das Wohnquartier, das im 22. Bezirk in einer sich stark entwickelnden Umgebung entsteht, baut aber nicht nur zur früheren Nutzung als lokale landwirtschaftliche Fläche eine Verbindung auf, etwa mit allgemein zugänglichen Dachgärten, in denen Gemüse und Blumen kultiviert werden. Das Projekt, an dem Architektenteams von AllesWirdGut und Gerner Gerner Plus gemeinsam arbeiten, rückt vor allem auch alltagsgerecht-soziales Miteinander und gendersensibles Wohnen in den Fokus.

Mietfreie Zwischenzone

Auf zwei Bauplätzen, einem kleineren in der Donaufelderstraße und einem großen in der Attemsgasse, entstehen bis zum Jahr 2024 Holz-Hybrid-Bauten.

Mehr erfahren

Hausgeschichte

Neues Kleid fürs Haerdtl-Haus

Hausgeschichte

Premium "Man spürt die Burg wieder"

Hausgeschichte

Wiener Donaukanal: Backstein trifft Geothermie

Hausgeschichte

Premium Ein Haus wie ein Museum

Hausgeschichte

Premium „Wir wollten keinen Schnickschnack“

Hausgeschichte

Premium Vier Kanten und ein Pool

Hausgeschichte

Premium Hagenberg: Das Haus mit dem Knick

Hausgeschichte

Premium "Wir wollten nichts verschönern"

Hausgeschichte

Premium "Der Gutshof war komplett verwahrlost"

Hausgeschichte

Premium Future Art Lab: Das Haus der Klänge