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Wer seine Outdoorküche oft nützen will, sollte sich mit den Nachbarn vertragen.
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Outdoorküchen: Kochen unter freiem Himmel

Sommersonne und Hitzewellen führen dazu, dass sich das Leben immer mehr nach draußen verlagert – auch in Sachen Kochen. Was es von einfachen Zeilen bis zu luxuriösen Inseln zu beachten gilt.

„Der Hype ist jetzt auch in Österreich angekommen“, sagt Andreas Ettenfellner von Flame-Outdoorküchen. Die Nachfrage nach Küchen im Freien steige exponentiell, dasselbe gelte für das Angebot. Dementsprechend groß ist die Auswahl: Sie reicht von einfachen Küchenzeilen, auch für Do-it-yourself-Fans, bis zur topausgestatteten Freiluftküche, die alle Stückerln spielt, erklärt Achim Astecker von Fleischesslust. Weiters kann zwischen modularen bzw. fahrbaren und fix verbauten Elementen gewählt werden.

Anschlüsse mitdenken

Vielfältig sind auch die Materialien: Sichtbeton, pulverbeschichteter Edelstahl, aber auch Holz oder Naturstein sind da zu finden. „Bei den Arbeitsplatten liegen Stein und Keramik im Trend“, sagt Astecker. Eines ist bei der Wahl der Materialien ganz besonders entscheidend: die Witterungsbeständigkeit von Korpus und Arbeitsfläche. Schließlich müssen diese nicht nur Hitze, Frost und möglicherweise Regen trotzen, sondern auch UV-beständig sein. Bevor man sich ins Abenteuer Outdoorküche stürzt, sollte man sich auch genau überlegen, welche Anforderungen diese erfüllen sollte. Wie oft wird sie genützt? Welche Formen und Materialien sprechen einen an? „Wichtig ist auch, wo die Küche stehen soll und wie der Untergrund beschaffen ist“, sagt Ettenfellner.