Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Premium
Salzburg symphonisch

Von Urwelten, Natur und der Liebe – wahrlich festspielwürdig

Violeta Urmana (Alt), Wiener Philharmoniker
Violeta Urmana (Alt), Wiener Philharmoniker(c) Marco Borrelli / Salzburger Festspiele
  • Drucken

Begeisterung für ein Konzertdoppel: die Philharmoniker mit Mahlers Dritter und das RSO mit Friedrich Cerhas „Spiegel“.

Das war Salzburgs Tag der symphonischen Schwarten, die kühn über ihre Gattungsgrenzen hinausweisen und damit auch Musikgeschichte geschrieben haben. Beide absorbieren in rund 100 Minuten sämtliche Kräfte und Aufmerksamkeit, um dann aufs Schönste nachzuweisen, dass sie jegliche Anstrengung wert sind. Die Rede ist von Gustav Mahlers Symphonie Nr. 3, zu erleben in der philharmonischen Matinee unter Andris Nelsons und namhaften Vokalkräften im Großen Festspielhaus, gefolgt am Samstagabend in der Felsenreitschule von Friedrich Cerhas monumentalem Zyklus „Spiegel“, dessen zyklopische Kräfte das ORF Radio-Symphonieorchester Wien mit Ingo Metzmacher am Pult weckte.