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Quergeschrieben

Polen, Belarus und die Illusion vom „grenzenlosen Europa“

Ohne Zäune, Mauern und andere physische Barrieren lassen sich die Grenzen der EU nicht vor dem Ansturm entschlossener Migranten schützen.

Die Weigerung der polnischen Regierung, der Erpressung durch den belarussischen Diktator, Alexander Lukaschenko, nachzugeben, zeitigt erste Erfolge. Der Irak will am Donnerstag die ersten Migranten zurückholen und verspricht, die Reise weiterer Iraker nach Belarus zu unterbinden. Auf Druck der Vereinigten Arabischen Emirate lässt die belarussische Fluglinie Belavia afghanische, irakische, jemenitische und syrische Staatsbürger nicht mehr an Bord ihrer Flüge von Dubai nach Minsk. Auch aus der Türkei und aus Syrien gibt es keine Migranten-Flüge mehr. Aber die Krise ist noch nicht vorbei.

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Wieder hat eine von Lukaschenkos Prügelbrigaden geleitete Gruppe von „Schutzbedürftigen“ den Grenzzaun durchbrochen und ist in Polen eingedrungen. Am Grenzübergang von Kuźnica-Bruzgi warteten Tausende Migranten auf Busse, die sie angeblich nach Deutschland bringen würden, obwohl Polen und Deutschland das offenbar gezielt gestreute Gerücht dementierten.

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