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Let´s make money

Mit diesen drei Aktien kann man fast idiotensicher sein Geld vermehren

Whiskies, so weit das Auge reicht.
Whiskies, so weit das Auge reicht.
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Halbwahrheiten überziehen derzeit das Land und den Kontinent. Sie steigern die Unsicherheit nur noch weiter - und gefährden sogar das erarbeitete Geld. Gut, dass es Aktien gibt, mit denen man ohne großes Risiko Vermögen aufbauen kann. Wir stellen drei davon vor.

Es ist langfristig nicht sinnvoll, wenn man mit der Wahrheit – nein, nennen wir es lieber Fakten – geizt. Und zwar auch dann nicht, wenn es angeblich um eine gute Sache geht. Wenn man etwa die Impfskeptiker und -gegner, die ja eine heterogene Gruppe sind, zu Alleinverursachern des zuletzt wieder hohen Infektionsgeschehens stempelt und unter den Tisch kehrt, dass die Impfung selbst, die es zum Glück gibt, eben auch nicht der Gamechanger hin zu einer sterilen Immunität ist, als der er verkauft wurde, und dass daher die Geimpften in falscher Sicherheit gewogen worden sind, dann ist das eine Verbiegung der Fakten, die nicht nur für das Infektionsgeschehen, sondern genauso für das gesellschaftliche Miteinander folgenschwer ist.

Gleich folgenschwer wie übrigens in Österreich das fatale Fehlen transparenter statistischer Detaildaten etwa zur Korrelation von Alter, Vorerkrankungen oder Body Mass Index mit der Covid-19-Erkrankung von Hospitalisierten und vor allem von Intensivpatienten, weshalb man auch nicht schon früher gezielt die vulnerablen Gruppen zur Auffrischungsimpfung aufgerufen hat.

Warum wir dieses Thema auf einer Finanzseite streifen? Weil das Geizen mit umfassenden Daten und die Zurechtbiegung von Fakten auch in der Wirtschaft fatal ist. Aktuell am meisten in Sachen Inflation, die vor allem von der Europäischen Zentralbank bagatellisiert wird, indem sie als temporäres Phänomen ausgegeben wird. In Wahrheit hilft sie den hoch verschuldeten Staaten komfortabel bei der Entschuldung. Und die Zeche zahlt jeder mit einem rapiden Verlust der Ersparnisse. In Deutschland etwa könnte die Inflation zum Jahresende hin auf sage und schreibe sechs Prozent steigen. Und weil die Wirtschaft dort gerade auf einen Stillstand zusteuert, steht gar das Schreckgespenst der Stagflation drohend im Raum. Dass für Österreich, das ja extrem eng mit der deutschen Wirtschaft verflochten ist, im nächsten Jahr dennoch ein sensationelles Wirtschaftswachstum von über vier Prozent prognostiziert wird, sieht abermals nach unreinem Wein aus, der hier eingeschenkt wird.

Aber was bedeutet das alles für die Börse? Und welche Aktien kann man jetzt kaufen?