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Markus Gstöttner

Nehammers Kabinettschef hört auf

Markus Gstöttner
Markus GstöttnerEugénie Sophie / Die Presse
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Mit Markus Gstöttner verlässt einer der letzten verbliebenen Kurz-Männer das Kanzleramt. Als neuen Kabinettschef dürfte sich Karl Nehammer den gelernten Polizisten Andreas Achatz holen.

Ein Jahr nach dem Abschied von Sebastian Kurz hat auch der Großteil seiner früheren Entourage Kanzleramt, Regierung und Parteispitze verlassen, von eher im Hintergrund agierenden Intimi wie Medienmann Gerald Fleischmann oder Kabinettschef Bernhard Bonelli bis hin zu engen Vertrauten in Ministerämtern wie Gernot Blümel oder Elisabeth Köstinger. Aus dem „Inner Circle“ des früheren Kanzlers ist letztlich nur einer formal in jenen des Nachnachfolgers gewechselt: Markus Gstöttner, einst Bonellis vor allem für Wirtschaftsagenden zuständiger Stellvertreter, wurde nach dem Kurz-Aus Kabinettschef von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP).     

Jetzt allerdings wird auch Gstöttner das Kanzleramt verlassen: Wie die „Presse“ erfuhr, wird der ehemalige Unternehmensberater die Leitung des Regierunschefbüros abgeben – und offenbar durch einen engen Vertrauten Karl Nehammers ersetzt: Als Nachfolger vorgesehen ist Andreas Achatz.