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Urschitz meint

Milchmädchen und ihre Bitcoin-Blase

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APA/AFP/PHILIPPE LOPEZ
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Big Money zockt wieder einmal naive Kleinanleger ab.

Zehntausende kleine Bitcoin-Anleger, die in den vergangenen Monaten vom Wunsch nach schnellem Reichtum in den hochvolatilen Markt gelockt wurden, wissen jetzt, wie es sich anfühlt, von den großen Fischen im Haifischbecken so richtig gehäutet zu werden: Ein Großteil der Kleinen liege beim derzeitigen Kurs im Minus, sagt eine Studie des renommierten Analysehauses Chainalysis. Die großen „Frontrunner“, die den Markt nach Belieben dominieren, klarerweise nicht. Es ist wie in jeder großen Blase.

Viele fragen sich jetzt: Was ist das eigentlich, worin ich da investiert habe? Eine Währung, wie der Name „Kryptowährung“ nahelegt? Das glaubt nicht einmal Elon Musk, der die Lust, Autos in einer „Währung“ zu verkaufen, deren Außenwert im Tagesrhythmus um zweistellige Prozentsätze schwankt, schnell wieder verloren hat.