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„Zwei Castorf-Premieren in zwei Wochen – das war Hardcore"

"Komödie braucht viel Handwerk", sagt Marie-Luise Stockinger über die Dreharbeiten zur ORF-Stadtkomödie "Man kann nicht alles haben".Burgtheater/Irina Gavrich
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Marie-Luise Stockinger geht in den Wald schreien – und nützt das dann für Frank Castorf auf der Bühne. Am Feiertag zeigt der ORF ihre erste TV-Komödie.

Noch nie hat Marie-Luise Stockinger im Fernsehen in einer Komödie gespielt. Am Burgtheater schon. Gleich, als sie 2015 als damals jüngstes Ensemblemitglied anheuerte, war sie als überdrehte Angélique in Herbert Fritschs grellbunter Inszenierung von Molières „Der eingebildete Kranke“ zu erleben. Oder zwei Jahre später, da stöckelte sie als Fanny durch Nestroys „Liebesgeschichten und Heiratssachen“. Um verzwickte amouröse Angelegenheiten geht es auch in der ORF-Stadtkomödie „Man kann nicht alles haben“, in der Stockinger am Feiertag nun ihr Komödiendebüt im TV feiert.