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Niki Lauda wird im Stephansdom aufgebahrt

Archivbild von Niki Lauda
Archivbild von Niki LaudaAPA/AFP/JORGE GUERRERO

Trauernde können sich kommenden Mittwoch vom Verstorbenen verabschieden. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Die verstorbene Formel-1-Legende und Flugliniengründer Niki Lauda wird am kommenden Mittwoch (29. Mai) von 8 bis 12 Uhr im Wiener Stephansdom aufgebahrt. Am selben Tag findet auch ein Requiem statt, Hauptzelebrant ist Dompfarrer Toni Faber, der sich bereits am Dienstag betroffen über den Tod der Rennfahrerlegende geäußert hatte und an dessen "weites Herz" erinnerte.

Faber hatte Niki Lauda, der 2011 wieder in die Kirche eintrat, "gekannt und geschätzt" und in den letzten Wochen über Kontakte mit der Familie die immer schlechteren Nachrichten über Laudas Gesundheitszustand mitverfolgt und für ihn gebetet, erzählte Faber auf Anfrage von "Kathpress".

Zu Ort und Zeitpunkt der anschließenden Beisetzung wurden keine Details genannt. Sie wird abseits der Öffentlichkeit im engsten Familienkreis stattfinden, hieß es.

Nachruf:
>>> Ohne Umwege: Niki Lauda, der Grenzgänger mit dem roten Kapperl

(APA)