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Tagesbriefing

Coronavirus erreicht Österreich: Das Wichtigste im Überblick

Wir liefern Ihnen Nachrichten, die besten Stücke aus unserem Magazin und aktuellen Diskussionsstoff.

Österreich hat seine ersten Coronavirus-Fälle. Zwei 24-jährige Italiener, die in Innsbruck wohnen, wurden positiv getestet (mehr dazu). Die rasante Ausbreitung in Europa hat auch Folgen in der globalen Finanzwirschaft. An den Börsen in New York und Tokio setzte sich die Talfahrt wie schon zuvor an den europäischen Börsen fort (mehr dazu).

In Oberösterreich wurde ein slowakischer Reisebus gestoppt, weil ein Passagier grippeähnliche Sympthome hatte. Mittlerweile wurde in diesem Fall aber Entwarnung gegeben (mehr dazu).

Vor allem aber bleibt die Frage: Wie gefährlich ist das Virus? Julia Neuhauser gibt Antworten. Mehr dazu [premium]

Das Wichtigste im Überblick

Johnsons Griff in die Trickkiste: Vor einem Treffen der Europaminister lässt ein Bericht daran zweifeln, dass der britische Premierminister guten Willens mit der EU zu verhandeln gedenkt, berichtet unser Korrespondent Oliver Grimm. Mehr dazu [premium]

Trio kandidiert um CDU-Vorsitz: Mit Armin Laschet und Friedrich Merz gibt es nun drei offizielle Bewerber für den CDU-Chefposten. Norbert Röttgen hatte bereits in der Vorwoche seine Kandidatur bekannt gegeben. Mehr dazu

Kanzler Kurz reist zu heiklem Treffen nach London: Der Bundeskanzler versucht, in den anstehenden Verhandlungen EU-Großbritannien zu vermitteln. Mehr dazu

Aus unserem Magazin

Wie schreibt man über Rechtsextreme? Wir wissen, wie Rechtsextreme denken. Aber was treibt sie an, die Vertreter von Alt-Right, vom Front National oder den paranoiden Rassisten? T. C. Boyle und andere geben Auskunft. Mehr dazu [premium]

„Ich bin ein Warmduscher“: Extremtaucher Christian Redl erzählt im Interview mit Josef Ebner von verborgenen Eiswelten, richtig kaltem Wasser und mentalen Kunststücken. Mehr dazu [premium]

Diskussionsstoff

Das EU-Budget, ein richtiges Armutszeugnis: Europa gibt viel mehr für Strukturkonservierung aus als für Forschung, meint Josef Urschitz. Mehr dazu