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Mediator

Die Reality-Soap aus den USA und das Haus Windsor

Familienaufstellung der Enkelgeneration (v.l.): Meghan, ihr Gatte Harry, dessen Bruder William und Gattin Kate.APA/AFP/TOLGA AKMEN
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Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind bei der amerikanischen Talkshow von Oprah Winfrey zu Gast. In Großbritannien fiebern viele Zeitungen seit Tagen: Was haben Harry und Meghan über das britische Königshaus zu sagen?

Für einen gestandenen „Royal Watcher“ ist es die Audienz des Jahres: Oprah Winfrey, Königin der TV-Talkshow, empfängt Meghan, einst ein Star der TV-Serie „Suits“, und ihren Mann, Prinz Harry aus der Familie Windsor. 2018 haben sie geheiratet. Er ist der jüngere Sohn von Prinzessin Diana, der „Königin der Herzen“, der unglücklichen Gattin von Thronfolger Prince Charles, die 1997 unter tragischen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kam. Meg und Harry wollen nun angeblich auspacken über ihr kurzes gemeinsames Leben bei Hofe, wie angelsächsische Medien seit Tagen fiebernd melden.

Die beiden sind Anfang 2020 aus der „Firma“ ausgestiegen. So nennt man intern das Königshaus des britischen Empire, das seit 1952 von Queen Elizabeth II. regiert wird. Der mediale Druck auf „Harry und Meg“ war angeblich zu groß, auch innerfamiliäre Konflikte wurden kolportiert. Das junge Paar behielt zwar seine Titel, doch Duke und Duchess of Sussex heißen sie jetzt nur noch in höflicher Floskel. Königliche Hoheiten sind Meghan und Harry nicht mehr. Sie mussten auch diverse Zuschüsse, die solchen von Amts wegen zustehen, zurückzahlen.