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Livebericht zum Ukraine-Krieg

"Ihr seid keine Sklaven und Kanonenfutter"

IMAGO/ZUMA Wire
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Erstmals seit Wochen wurde auch wieder die ukrainische Hauptstadt angegriffen. In der Nähe eines Wohnhauses und Kindergartens gingen Raketen nieder. Selenskij appelliert an die belarussische Bevölkerung sich nicht in diesen Krieg hineinziehen zu lassen.

  • "Ihr seid keine Sklaven und Kanonenfutter“, sagte der ukrainische Präsident in Richtung Belarus. Die Bevölkerung des Landes dürfe sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen. Die Menschen sollten nicht andere für Belarus entscheiden lassen. Am Samstag hatte sich der belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko abermals mit Russlands Präsident Wladimir Putin getroffen.

  • In Kiew schwelten Gebäude und die Straßen waren mit Trümmern bedeckt, nachdem russische Raketen auf die ukrainische
    Hauptstadt in einem Wohnhaus und in der Nähe eines Kindergartens einschlugen. Eine Person wurde getötet und sechs verwundet. Die Angriffe, die ersten auf Kiew seit Wochen, wurden von US-Präsident Joe Biden als "Barbarei“ verurteilt.

  • Russische Raketen schlugen auch in der Nähe der zentralukrainischen Stadt Tscherkassy ein, töteten eine Person und trafen eine Brücke, die die westlichen Regionen mit den östlichen Kampfgebieten östlichen Kampfgebieten verbindet, sagten ukrainische Beamte.

  • Russland rückte am Sonntag näher an einen Zahlungsausfall heran, da es kaum Anzeichen dafür gab, dass Investoren, die internationale Anleihen halten, Zahlung erhalten haben, was den ersten Zahlungsausfall des Landes seit Jahrzehnten bedeutet.

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