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Das Animo-Team aus jungen Urban Professionals mit chilenischen und syrischen Wurzeln produziert Videos in Wien.
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Porträt

Blick hinter die kulturellen Kulissen

Das österreichisch-syrische Videoproduktionsunternehmen Animo passt Werbevideos nicht nur an die Zielgruppe, sondern auch der Umgebung an. Was es dazu brauche, sei Austausch.

Die Begeisterung an Video- und Filmproduktionen entwickelte sich für Simon Valderrama bei einer kleinen Nebenrolle, die er als Kind spielen durfte. Sie sei der Ursprung für das spätere Interesse am Filmdreh gewesen. Die Animationsfirma Animo gründete er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Ahmad Alemam, der vor sechs Jahren aus Syrien geflüchtet und nun für die Post-Produktion zuständig ist.

„Wir haben in einem Co-Working-Space an einem Werbevideo gearbeitet und gemerkt, dass sich unsere Kompetenzen gut ergänzen. In der Filmproduktion geht es in erster Linie um Teamwork. Und das hat bei uns von Anfang an sehr gut funktioniert“, sind sich die beiden einig. Einer Meinung sind sie auch, wenn es um den Mehrwert kultureller Vielfalt und Diversität geht.