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"Presse"-Serie

HPV und Grippe: Was sich bei den Impfungen ändert

A woman receives a booster dose of Pfizer-BioNTech vaccine against the coronavirus disease (COVID-19) at the Police hospital in Bangkok
Zu den Kollateralschäden der Pandemie gehört auch, dass notwendige Auffrischungen bei Impfungen wie etwa gegen Masern vernachlässigt wurden.REUTERS
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Ab Februar wird die HPV-Impfung bis zum vollendeten 21. Lebensjahr gratis erhältlich sein. Nicht kostenlos, aber deutlich günstiger können sich alle ab 18 gegen die Grippe impfen lassen.

Das neue Jahr bringt auch bei Schutzimpfungen Neuerungen, die beiden wichtigsten betreffen die HPV-Impfung und die Grippe, die kostenlos bzw. günstiger erhältlich sein werden. Dadurch soll die Impfquote in der Bevölkerung deutlich steigen.

Aufholbedarf bei der Durchimpfungsrate besteht auch bei anderen Erkrankungen wie etwa Diphtherie und Masern. Bei Letzterer warnte die Weltgesundheitsorganisation WHO zuletzt sogar vor einer drohenden Pandemie und fordert die Regierungen auf der ganzen Welt mit Nachdruck auf, breite Impfkampagnen zu starten.

Tatsächlich führte die Pandemie – die Impfung gegen das Coronavirus bleibt (wie auch Medikamente wie etwa die Tablette Paxlovid) selbstverständlich gratis – zu Nachlässigkeiten bei Auffrischungen von Impfungen, die dringend empfohlen werden.