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TV-Notiz

Servus-TV und die "echte" Diskussion über Corona

Drei gegen einen: Die Konstellation ist für den Gast im "Corona-Quartett" nicht günstig.
Drei gegen einen: Die Konstellation ist für den Gast im "Corona-Quartett" nicht günstig.(c) Screenshot Servus TV
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Das Virus „ist nix anderes wie Influenza“, tönte Finanzwissenschaftler Stefan Homburg am Sonntag laut auf Servus TV. Richard Greil versuchte, mit Fakten dagegen zu halten.

Wie kann man die Position des Senders Servus TV in der Corona-Diskussion beschreiben? Am besten mit dem Wort "Gegenposition". Eine solche nimmt man gegenüber der österreichischen oder deutschen Regierung, allen etablierten Medien, den bekannten Experten ein - oder, wie man das in Salzburg wohl sagt, gegenüber „dem Mainstream".

Nun kann man durchaus verschiedene Positionen zum Seuchenmanagement haben und manche Fragen wurden auch - vor allem zu Beginn der Pandemie - viel zu schnell weggewischt. Die Empörung darüber war und ist auf Servus TV laut. Aber ermöglicht der Matschitz-Sender offenere Diskussionen, macht er es besser? Nein, ganz im Gegenteil. Das neue Format "Corona-Quartett“ etwa, es startete am Sonntag vor einer Woche, ist schlicht Attitüde. Das Konzept: Drei Menschen, die als "Corona-Kritiker" bezeichnet werden, befragen einen Experten. Und hören ihm kaum zu.

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