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Harry und Meghan

Royales Interview: Rassismus, Suizidgedanken und der goldene Käfig

(c) VIA REUTERS (HARPO PRODUCTIONS)
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In ihrem Interview mit Oprah Winfrey sprechen Meghan und Harry über Rassismus im britischen Königshaus, Familienmitglieder „in der Falle“ und Suizidgedanken.

Rache ist süß. Aus einem sonnendurchfluteten Garten in Kalifornien, mit ruhiger Stimme, freundlichem Lächeln und scheinbar in sich ruhend hat Meghan Markle, die Frau von Prinz Harry und Herzogin von Sussex, in der Nacht auf Montag mit dem britischen Königshaus abgerechnet. Rassismus, panische Angst vor der Stimmungsmache der Revolverpresse und Menschenverachtung bestimmten bei den Royals die Tagesordnung und hätten sie an den Rand des Suizids gebracht: „Ich wollte einfach nicht mehr leben“, sagte Meghan der Starinterviewerin Oprah Winfrey. Ihr Mann, Harry, fügte mehrdeutig hinzu: „Ich war an einem sehr dunklen Ort“.

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