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TV-Notiz

"Genug der Psychodeutung": Werner Kogler auf Puls 24

Der Vizkanzler will nicht in die "Psychodeutungen der ÖVP" einsteigen.
Der Vizkanzler will nicht in die "Psychodeutungen der ÖVP" einsteigen.(c) Screenshot Puls24
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Corinna Milborn stellte Fragen "für die Geschichtsbücher", der Grüne Vizekanzler blieb pragmatisch. Besonders, was den inneren Antrieb von ÖVP-Politikern betrifft.

Recht aufgeräumt wirkte Werner Kogler am Mittwochabend beim Interview auf Puls24. Was bei den doch eher heiklen Themen Regierungskrise und Zusammenarbeit mit der ÖVP nicht unbedingt vorherzusehen war. Ein ausuferndes Thema, eines wurde jedenfalls schnell klar: Der Grüne Vizekanzler will weder als genialer Taktiker rund um den Rücktritt von Sebastian Kurz noch als Analytiker der ÖVP in die Geschichtsbücher eingehen.

Dass es um diese gehen sollte, stellte Interviewerin Corinna Milborn zu Beginn in Aussicht: "Ich würde gern mit Ihnen durchgehen, was in diesen Tagen passiert ist - für die Geschichtsbücher", sagte sie. Koglers Replik "Ist das nicht schon fad?" half ihm nicht weiter, es ging ins Detail - vom ersten, abwartenden Statement bis zur Verkündung, Kurz sei "nicht mehr amtsfähig".

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