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Deutschland

Wo Rot-Grün-Gelb einen Aufbruch schaffen will

Norbert Walter-Borjans, Rolf Mützenich, Lars Klingbeil, Saskia Esken, Katrin Göring-Eckardt, Olaf Scholz, Christian Lindner, Volker Wissing, Anton Hofreiter, Robert Habeck, Annalena Baerbock und Michael Kellner beim Pressetermin zur Unterzeichnung des Koalitionsvertrages.
Norbert Walter-Borjans, Rolf Mützenich, Lars Klingbeil, Saskia Esken, Katrin Göring-Eckardt, Olaf Scholz, Christian Lindner, Volker Wissing, Anton Hofreiter, Robert Habeck, Annalena Baerbock und Michael Kellner beim Pressetermin zur Unterzeichnung des Koalitionsvertrages.Imago
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Zum ersten Mal seit 2005 bekommt das Land einen neuen Kanzler. Die von Olaf Scholz geführte rot-grün-gelbe Koalition hat sich Jahre der Modernisierung verordnet. Der Weg dahin führt über sechs Punkte.

Berlin. Sie betonen es bei jeder Gelegenheit: Es soll einen Aufbruch geben, der Deutschland in eine neue Moderne führt. Das behaupten zumindest SPD, Grüne und FDP. Hier einige Punkte, die sie sich dafür vorgenommen haben.

Die Pandemie

Spät aber doch hat Olaf Scholz einen Gesundheitsminister bestimmt: Karl Lauterbach. Der ist als Arzt, Gesundheitsökonom und Corona-Studien-Nerd zwar fachlich anerkannt, hat aber noch nie ein Ministerium geleitet. Dazu kommt, dass in Deutschland die 16 Bundesländer in der Frage der Pandemiebekämpfung ein Wort mitzureden haben.