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Bettina Steiner

Bettina Steiner

Meinung

Premium Wehe, du sprichst über Meloni!

Ich halte die Welt und ihre Probleme also weitgehend auf Distanz, die Klimakrise, den Krieg, die Pandemie, den erstarkenden Faschismus und ich bin ein bisschen stolz auf mich, weil mir das sehr oft gelingt, weil ich auf die Frage: Wie geht es dir? sagen kann: Gut. Und nicht: Den Umständen entsprechend.

Meinung

Premium Wer braucht morgen schon einen Führerschein?

Ich habe mir das mit dem Auto ganz genau überlegt. Nur ist die Realität über diese Überlegungen halt drübergefahren wie ein Saugroboter über einen Keksbrösel.

Kultur

Premium Schuld und Jugend in Helsinki

Ein rasender Roman über ein Verbrechen in einem Villenviertel: Monika Fagerholms Wer hat Bambi getötet?.

Kultur

Premium Die Autofiktion siegt auch auf der Shortlist

Sechs Romane, drei davon auf dem Leben der Autoren gründend, haben eine Chance auf den Deutschen Buchpreis. Ein Werk aus Österreich ist diesmal nicht dabei.

Meinung

Premium Ein neuer Impfstoff ist da und keiner geht hin

Es gibt einen angepassten Impfstoff, aber keiner geht hin. Oder jedenfalls fast keiner. Außer mir. Und ich bin auch nicht mehr so enthusiastisch wie früher.

Meinung

Bücherei #4: J.K. Rowling lässt gegen Trolle ermitteln - und eine Groteske aus der Ukraine

Bettina Steiner und Anne-Catherine Simon kennen sich bei Büchern und Literatur wirklich aus. Die eine leitet das Spectrum, die Literaturbeilage der "Presse; die andere schreibt als Feuilletonredakteurin seit Jahren Literaturkritiken in der "Presse" und war 2021 Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises. Das Duo lädt ein Mal im Monat in die "Bücherei" - und diskutiert über drei Bücher. Heute über J.K. Rowlings Krimi Das tiefschwarze Herz, Juri Andruchowytschs Radio Nacht und Wer hat Bambi getötet von Monika Fagerholm.

Meinung

Premium Das Ende der Huch-ein-Nippel!- Zeit 

So ist das mit den Moden, destroyed Jeans verschwinden aus dem Straßenbild und auf den Laufstegen tummeln sich neuerdings Models ohne BH.

Kultur

Premium Édouard Louis: Er wollte doch nur raus aus dem Dorf, raus aus der Armut

Wie geht das? Gesellschaftlicher Aufstieg? Die Kosten, das beschreibt Édouard Louis in seinem neuen Roman Anleitung ein anderer zu werden, sind jedenfalls hoch.

Meinung

Premium Wie viel kostet eigentlich so ein Vollbad?

Wenn man eine halbe Stunde drinbleibt, hin und wieder warmes Wasser nachlässt und dabei Sudokus löst? Und wie viel wäre ich bereit, dafür zu zahlen?

Kultur

Premium Papa sagt, Mama ist zu dick

Daniela Dröscher steht mit Lügen über meine Mutter auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Das verwundert denn doch.

Meinung

Premium Lasst uns tanzen wie Boris Johnson - oder die finnische Premierministerin

Wir singen zu wenig. Und wir tanzen zu wenig. Und ich frage mich immer, wie Menschen es schaffen, Musik zu hören und dabei nicht wenigstens hin und wieder mit dem Fuß zu wippen.

Meinung

Premium Wenn der Lieblingsarzt in Pension geht 

Ich kriege eine Spritze, sagte ich. Die brauchen Sie nicht, sagte mein Zahnarzt. Ich kriege aber immer eine Spritze, sagte ich. Damals war ich Studentin. Und jetzt geht er in Pension.

Meinung

Bücherei #3: Ist Inzest die letzte Chance auf große Liebe?

Bettina Steiner und Anne-Catherine Simon kennen sich bei Büchern und Literatur wirklich aus. Die eine leitet das Spectrum, die Literaturbeilage der "Presse; die andere schreibt seit Jahren Literaturkritiken in der "Presse" und war 2021 Mitglied der Jury des Deutschen Buchpreises. Das Duo lädt ein Mal im Monat in die "Bücherei" - und diskutiert über drei Bücher. Heute über Norbert Gstreins Roman "Vier Tage, drei Nächte", Kim de l'Horizons "Blutbuch" und Anna Kims "Geschichte eines Kindes".

Kultur

Kleo auf Netflix: Fang die Stasi!

Rache ist lustig: Eine Agentin, von ihren eigenen Leuten verraten, kommt nach dem Mauerfall frei und zahlt es allen heim. Kleo, rasant und klamaukig, ist ab 19. August auf Netflix zu sehen.

Meinung

Premium Eine bessere Welt

Ich dachte, wir könnten eine bessere Welt erschaffen. Ich ging auf die Straße und war überzeugt, wir wären auf einem guten Weg, den Krieg abzuschaffen, den Hunger und die Ungerechtigkeit.

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