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Live-Informationen zu Covid-19

Parlament beschließt Coronapaket, Supermärkte beschränken Non-Food-Verkauf

In Österreich sind 11.383 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Am Montag will die Regierung erste Pläne zur schrittweisen Rückkehr zur Normalität präsentieren. Die aktuellen Ereignisse im Liveticker.

  • 11.383 Menschen sind mit Stand Freitagnachmittag in Österreich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 168 Personen starben, 829 lagen in Spitälern, 245 davon auf Intensivstationen. Österreichs Gesundheitsministerium geht davon aus, dass die Zahl der Neuinfektionen in den nächsten Tagen nur noch moderat steigt. In der kommenden Woche sei man damit "auf der relativ sicheren Seite“, so Rudolf Anschober. Mehr dazu

  • Die Quarantäne für die Vorarlberger Arlbergregion und Ortsteile von Nenzing (Bez. Bludenz) ist aufgehoben worden. Ab Samstag, 0.00 Uhr, dürfen alle Einheimischen ihre Orte wieder verlassen. Mehr dazu

  • Große Lebensmittelhandelsketten haben bekannt gegeben, dass sie ab 11. April den Verkauf ihres Non-Food-Sortimentes einschränken. Weiterhin verkauft werden Spielsachen, nicht mehr geben wird es dagegen Sport- und Babybekleidung, TV-Geräte, Fahrräder, Möbel und anderes. Die Händler sprechen von einer „Solidaritätsaktion“. Mehr dazu

  • Am Montag will die Regierung erste Pläne zur schrittweisen Rückkehr zur Normalität präsentieren.  Das „langsame Hochfahren“ solle mit dem Handel beginnen, sagte Kanzler Sebastian Kurz am Freitag im Nationalrat. Diese Lockerungen seien aber mit strengen Maßnahmen verknüpft. Die Regieungsparteien beschlossen mit Hilfe der SPÖ schließlich das dreitte Coronapaket. Mehr dazu.

  • Die heimischen Beherbergungsbetriebe bleiben bis 24. April geschlossen. Klarheit gibt es in der Gastronomie: Die Abholung vorbestellter Speisen ist nun zulässig. Mehr dazu

  • Die Regierung hat außerdem Details gibt es nun zum 15-Milliarden-Hilfsfonds für die Wirtschaft präsentiert. Mehr dazu

  • Im chinesischen Wuhan, wo die Epidemie ihren Ursprung nahm, sollen Bürger ihre Schutzmaßnahmen wieder verstärken. Die Behörden fürchten eine zweite Ansteckungswelle. Mehr dazu

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