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Jeannine Hierländer

Jeannine Hierländer

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Fünf Thesen zur Kündigungswelle

Dass die Arbeitslosigkeit auf ein Rekordhoch geklettert ist, liegt vor allem an zwei Entwicklungen. Noch nie fiel es Experten so schwer, Prognosen zu treffen.

Economist

37-Stunden-Woche für Pflegeberufe

Für die privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialberufe gibt es einen neuen Kollektivvertrag. Heuer und 2021 steigen die Gehälter, ab 2022 wird die Arbeitszeit reduziert.

Economist

Österreichs Händler im Aufruhr: Nur noch Produkte der Grundversorgung

Unter Österreichs Kaufleuten rumort es: Während die einen krisenbedingt gesperrt bleiben, machen Supermärkte ein gutes Geschäft. Mitunter mit Dingen, die Fachhändler nicht verkaufen dürfen. Nun ist die Politik am Zug.

Economist

ÖGB-Chef: Wer hier Bürokratie sieht, lebt auf dem Mond

Gewerkschaftsboss Wolfgang Katzian sieht eine Grundsatzdiskussion über die Verteilung der Krisenkosten auf uns zukommen. Vorwürfe, die Corona-Kurzarbeit sei für kleine Unternehmen zu bürokratisch, weist er vehement zurück.

Economist

Hilferuf vom Handelskonzern: Brauchen sofort fünf Millionen

Der österreichische Handel stehe vor dem Kollaps, warnt Martin Wäg, Vorstandschef der Handelskette Kastner Öhler.

Economist

Arbeitslose sollen sich unbedingt melden

Arbeitsministerin Christine Aschbacher ruft Menschen ohne Job auf, sich zur Unterstützung in Handel und Gesundheitswesen zu melden. Sie setzt auf Freiwilligkeit schärfere Sanktionen seien derzeit kein Thema.

Economist

Schwarze Woche für den Jobmarkt

Der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit ist per se noch kein Drama, finden Experten, sofern die Krise rasch vorbeigeht. Sonntag bis Donnerstag verloren fast 100.000 ihren Job.

Economist

Müssen Firmen jetzt um Hilfsgelder raufen?

Unternehmen befürchten ein Wettrennen um die staatlichen Hilfsgelder bei dem kleinere Firmen von vornherein im Nachteil wären. Und Arbeitnehmer bangen angesichts von Betriebsschließungen um ihren Lohn.

Economist

38 Milliarden Euro für die Wirtschaft

Die Regierung dreht die Geldschleuse auf, viele Betriebe brauchen aber rasche Hilfe. Viele haben Probleme, die Gehälter für März auszuzahlen.

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Wiener AMS-Chefin: Die Arbeitslosigkeit wird massiv steigen

Die Leiterin des Wiener AMS, Petra Draxl, rechnet damit, dass die Corona-Krise den Arbeitsmarkt noch lange beschäftigen wird. Aktuell ist sie vor allem mit Krisenmanagement im eigenen Haus beschäftigt.

Economist

Eine Kündigungswelle rollt an

Die Arbeitslosigkeit dürfte wegen der Coronakrise deutlich steigen. Allein beim Wiener AMS erwartet man aktuell bis zu acht Mal so viele Meldungen am Tag wie sonst.

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Schramböck zu Hamsterkäufen: Lebensmittel produktion wird hochgefahren

Gewisse Produkte könnten vorübergehend ausverkauft sein, aber die Versorgung mit Lebensmitteln bleibe aufrecht, sagt Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. Sie kündigt ein umfassendes Hilfspaket für die österreichischen Unternehmen an.

Economist

Nullarbeit statt Kurzarbeit in Hotels

Zahlreiche Tourismusbetriebe dürften demnächst Kurzarbeit anmelden. Für die Betriebe ist das teuer, für die vielen Niedrigverdiener auch. Die Branche fordert Geld vom Staat.

Economist

Das Comeback der Kurzarbeit

Mit dem Coronavirus kehrt das teure Kriseninstrument zurück, das viele österreichische Betriebe durch die große Wirtschaftskrise getragen hat. Aktuell sind 1746 Beschäftigte in Kurzarbeit. Die Zahl dürfte bald deutlich steigen.

Economist

Licht auf die versteckte Arbeit

Was machen die Österreicher, wenn sie nicht im Büro sitzen? Kochen, bügeln, Glühbirnen wechseln. Die aktuellsten Daten dazu sind elf Jahre alt. Nun sollen sie neu erhoben werden.

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