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Cornelia Grobner

Cornelia Grobner

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Händewaschen galt als Zeitverschwendung

Nach seinen Beobachtungen in der Geburtsklinik des AKH Wien predigte Ignaz Semmelweis ab Mitte des 19. Jahrhunderts Händewaschen und medizinische Hygiene. Dafür wurde er von seiner Kollegenschaft verlacht und gemobbt.

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Self-Made-Masken: Sinnvolles Hilfsmittel oder psychologischer Selbstbetrug?

Schutzmasken sind knapp, aber wer Stoff und Nähgeschick besitzt, kann sich solche theoretisch auch selber basteln. Geschützt werden dadurch aber nur die anderen - doch das kann ein sinnvolles Hilfsmittel in Pandemiezeiten sein, sagt die Wissenschaft.

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600 tiefe Einblicke und ein Aha-Moment

Seismologische Erkundungen des Untergrunds im Alpenraum geben neue Hinweise auf die Prozesse, die das Bergmassiv bis heute bewegen. Österreichische Messstationen erfassten zur Überraschung der Forscher auch Infraschall.

Wissenschaft

Der Natur auf die Finger schauen

Die Chemikerin Bianka Siewert erforscht an der Uni Innsbruck, ob Farbstoffe aus Pilzen für die Tumortherapie verwendet werden können, wenn man sie durch Licht aktiviert.

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Emanzipation, die im Comic steckt

An der Universität Wien arbeiten drei Forscherinnen an der ersten systematischen Analyse deutschsprachiger Comics. Im Mittelpunkt steht dabei die Darstellung von Geschlecht.

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Die digitale Entgrenzung zähmen

Eine EU-Studie untersuchte die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Arbeitsbedingungen im IT-Bereich und Bankwesen sowie in der mobilen Pflege in fünf Ländern.

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Übersetzen als existenzielle Rettung

Der slowakische Literaturwissenschaftler Adam Bžoch über abstruse Anstandsbücher, missglückte Übersetzungen und den Einzug von sprachlicher Brutalität in die Literatur.

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Österreich ist nicht Oberlehrer, sondern Vermittler

Ein neues Netzwerk macht Forschungskooperationen zwischen Afrika und Österreich um eine Facette reicher.

Wissenschaft

Marko Kölbl: Afghan-Pop und Totenklage

Der Wiener Musikethnologe Marko Kölbl erforscht die Bedeutung von Musik und Tanz für Minderheiten und im Fluchtkontext im Privatleben wie auch als rituelle Praxis.

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Mit Schere und Kleber bis zur Perfektion

Eine historisch-kritische Ausgabe des Gesamtwerks von Ödön von Horváth bietet neue Interpretationsmöglichkeiten und gibt Einblicke in die Genese seiner Stücke. Im März erscheinen zwei weitere Bände.

Kultur

Kinderbuch der Woche: Klimawandel, anschaulich erklärt

"Die Presse" liest Neuerscheinungen. Diese Woche Wie viel wärmer ist 1 Grad ein Buch, das gut informiert, aber nicht in apokalyptische Schilderungen kippt.

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Wie auf der Bühne gestorben wird

Im antiken Theater verkündete ein Bote oder ein Chor den Todesfall. Erst im 18. Jahrhundert wurde das Sterben zunehmend zu einem körperlichen Akt auf der Bühne.

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Mörderische Karrieren

Eine neue Publikation beleuchtet die Genese des Holocaust. Eine lang unterschätzte Rolle spielten das Personal und dessen Know-how aus dem Apparat des NS-Euthanasieprogramms.

Wissenschaft

Wer ist mit wir und den Unsrigen gemeint?

Wie das Konzept der Solidarität dabei hilft, Gräben in der Gesellschaft besser zu detektieren, zeigen die Ergebnisse eines österreichisch-ungarischen Forschungsprojekts. Fest steht, wir haben es nicht mit einer Spaltung entlang einer Konfliktlinie zwischen Extrempositionen zu tun.

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Das Leben der Künstlerin als Schnulzenroman

Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Julia Lajta-Novak beleuchtet die Rolle, die biografische Romane über Künstlerinnen für ihre gesellschaftliche Wahrnehmung spielen und welchen Aufschluss sie über heutige Werte geben.

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