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Cornelia Grobner

Cornelia Grobner

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Das Leben der Künstlerin als Schnulzenroman

Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Julia Lajta-Novak beleuchtet die Rolle, die biografische Romane über Künstlerinnen für ihre gesellschaftliche Wahrnehmung spielen und welchen Aufschluss sie über heutige Werte geben.

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Der Mensch, die Moral und das liebe Tier

Tiere sind sozialer und klüger als lange Zeit gedacht. Welche praktische Relevanz diese Fertigkeiten inklusive ihrer Moralfähigkeit für Tierethik und Tierschutz haben, wird am Wiener Messerli-Forschungsinstitut untersucht.

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Essbares zwischen Häuserfronten

Die Begrünung von Stadtquartieren ist kostspielig und aufwendig, doch die Vorteile sind bestechend. In der Seestadt werden die Potenziale des Gartelns ausgelotet.

Wissenschaft

Das Spektakel des nur vordergründig Gewöhnlichen

Was Reality-Fernsehen sehenswert macht und warum die Trennung zwischen Trash- und Quality-TV in Feuilleton und Wissenschaft wenig zielführend ist, zeigt die Medienwissenschaftlerin Andrea Seier von der Universität Wien in ihrem neuesten Buch auf.

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Imagepolitur für das Sorgenkind Plastik

Öko-Plastiksackerln? Natürliche Kunststoffe? Wiener Materialforscher haben mit dem neuen Grün-Label für Polymere keine Freude. Sie plädieren für weniger Pauschallösungen und ein gesellschaftliches Umdenken.

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Germanistin Silvia Demmig: Zweisprachige Schulen für alle

Die Didaktikerin und Germanistin Silvia Demmig kritisiert die Verknüpfung von Politik und Sprache. Bestes Mittel zur Sprachförderung von Kindern seien bilinguale Schulen.

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Mit Seytenspil der Musica gegen Krankheiten

Die antike Idee des heilsamen Einflusses von Musik setzte sich im Kontext arabischsprachiger Schriften auch im europäischen Mittelalter fort. In Krankenhäusern spielten Musiker allerdings nur im Nahen Osten auf.

Wissenschaft

Den roten Faden in unserem Leben gibt\'s nicht

Was unterscheidet Erleben von Erzählen? Und wie werden Persönlichkeiten aus Kunst und Politik in Biografien inszeniert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein neuer Forschungsverbund an der Uni Wien.

PRINT 1:1

Kindheit im globalen Medienrausch

Die medialen Welten von Kindern sind heutzutage geprägt von ihrer globalen Vermarktung. Geografische, historische und kulturelle Bezüge gehen dabei verloren.

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O du fröhliche, zuckerreiche Weihnachtszeit

Die Rolle unserer Süßrezeptoren für die Wahrnehmung von Geschmack und für den Stoffwechsel wird am Wiener CD-Labor für Geschmacksforschung untersucht. Die schlechte Nachricht: Adäquaten Zuckerersatz gibt es bislang keinen.

Wissenschaft

Musik ist wirkmächtig

Wittgenstein-Preisträgerin Ursula Hemetek gründet in Wien ein Forschungszentrum zur Musik von Minderheiten. Sie will die Macht der Musik nutzen, um einer gerechteren Gesellschaft einen Schritt näher zu kommen.

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Ist die Direktorin gesund, geht\'s allen besser

Volksschulleiterinnen, die sich innerhalb der Schule und nach außen hin gut vernetzen, sind gesünder, als jene, die nicht delegieren können oder wollen und Zusatzaufgaben sowie Reformen als lästig empfinden.

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Futter für das kulturelle Vakuum im australischen Exil

Österreichische Kriegsvertriebene verantworteten in den 1940er-Jahren einen enormen Wissenstransfer von den Kulturzentren Europas nach Australien. Warum der Transfer von Ideen und Fähigkeiten so gut gelingen konnte, untersuchte der Zeithistoriker Philipp Strobl.

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Winzigkeiten als große Klima-Unbekannte

Mit einer halben Tonne Equipment im Gepäck vermisst Physikerin Bernadett Weinzierl von der Universität Wien auf einem Forschungsflugzeug der Nasa winzigste Schwebeteilchen in von Waldbränden beeinflussten Luftschichten.

Wissenschaft

Antibiotika aus den Hochmooren?

Die Biotechnologin Christina Andrea Müller sucht im Mikrobiom von Kärntner und steirischen Torfmoosen nach neuen Naturstoffen für Medizin und Landwirtschaft.

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