Jeannine Hierländer

Jeannine Hierländer

Konjunktur

Warum Ökonomen ihre Wachstumsprognose für Österreich senken

Die wirtschaftliche Flaute in Deutschland färbt auf Österreich ab. IHS und Wifo werden ihre Prognosen senken. Viel hängt am Export.
Leitartikel

Die Sinnkrise ist das größte Problem für den Standort Europa

Die USA ziehen Europa im Eiltempo davon. Das Ziel, dass die EU der wett­bewerbsfähigste Wirtschaftsraum werden soll, scheint Geschichte zu sein.
Kommentar

Eine liberale Partei macht ihren Job – und wird dafür abgewatscht

Wirtschaftsliberale wie die deutsche FDP oder auch der österreichische Wirtschaftsminister Martin Kocher müssen sich einiges dafür anhören, dass sie das Lieferkettengesetz blockieren. Hätten sie dafür gestimmt, hätten sie ihren Job verfehlt.
Kommentar

Wer sich weigert, die Schattenseiten der Migration zu benennen, befeuert den Aufstieg der Populisten

Wer sich hütete, nach dem brutalen Mord vom Freitag voreilige Schlüsse zu ziehen, lag richtig. Doch es ist eine Tatsache, dass die starke Asylmigration nach Europa zu einer Zunahme der Gewalt führt.
Glosse

Und sie blockieren wieder

Am Samstagvormittag kam der Verkehr auf der A13 um Erliegen, weil Klimaaktivisten die Fahrbahn blockierten.
Arbeitsmarkt

Österreich sucht händeringend nach qualifizierten Zuwanderern – warum zieren sich diese, zu kommen?

Bei der qualifizierten Zuwanderung wurde 2023 zwar einiges erreicht. Aber Österreich bräuchte viel mehr davon. Warum das nicht gelingt und woher die bisherigen kommen, hat sich die „Presse“ in einer Auswertung angesehen. 
Alterung

Warum bei der Pensionsvorsorge Handlungsbedarf besteht

Immer weniger Erwerbstätige müssen immer mehr Pensionisten erhalten. Dennoch setzt Österreich auf die staatliche Pension. Die betriebliche und private Vorsorge ist relativ schwach ausgeprägt.
Arbeitsmarkt

Ukrainer lernen schneller Deutsch, finden aber schwerer in die Beschäftigung

Aktuelle Zahlen des Österreichischen Integrationsfonds zeigen: Ukrainer kommen beim Deutschlernen deutlich besser voran als Asyl- und Schutzberechtigte. Das nährt die Hoffnung auf eine baldige Arbeitsmarktintegration.
Arbeitsmarkt

Was es mit den höheren Arbeitslosenzahlen auf sich hat

Ab heuer steigt das Frauenpensionsalter, das dämpft die Arbeitskräfteknappheit. Das AMS appelliert an Unternehmen, die Chance zu nützen. Der Wirtschaftsabschwung führte dazu, dass sich der Arbeitskräftemangel entspannt hat.
Interview

Bildungsforscher Wößmann: „Wir sollten keine Kuschelumgebung in den Schulen schaffen“

Die Bildung der Bevölkerung ist der wichtigste Faktor für langfristigen Wohlstand, sagt der deutsche Ökonom Ludger Wößmann. Österreich und Deutschland sei dieses Bewusstsein abhandengekommen.
Lohnstreit

Wo Unternehmen ihre Löhne noch frei gestalten können

In der IT-Branche haben Betriebe vergleichsweise viel Gestaltungsspielraum bei den Lohnerhöhungen. Die Gewerkschaft will das ändern.
Arbeitsmarkt

Wie der Staat mehr Langzeitarbeitslose in Jobs bringen will

Auch in der Krise suchen viele Unternehmen Arbeitskräfte, zuletzt waren rund 108.000 Stellen offen. Der Arbeitsminister sieht die Arbeitskräfteknappheit als Chance für Langzeitarbeitslose. Eine alte Beihilfe, die neu aufgelegt wird, soll ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt erleichtern – und gleichzeitig Unternehmen zu mehr Beschäftigten verhelfen.
„KI-Freunde“

Arbeitsmarkt: Die Profiteure der künstlichen Intelligenz sitzen in Österreich

Die künstliche Intelligenz wird den Arbeitsmarkt umkrempeln. Eine neue Berechnung attestiert Österreichs Arbeitnehmern einen Startvorteil.
Migration

Asylmigration kostet 8,8 Milliarden Euro bis 2025

Eine aktuelle Studie untersucht die fiskalischen Kosten der Asylmigration nach Österreich. 12,8 Mrd. Euro an Einnahmen stehen 21,6 Mrd. Euro an Ausgaben gegenüber. Mit steigender Arbeitsmarktintegration sinken die Kosten.
Arbeitsmarkt

Lohnstreit in der IT-Branche – Zores im Geschäft der Zukunft

In der IT-Branche ist die Auftragslage gut, Umsatz und Personalstände wachsen, die Investitionen ebenso. Trotzdem stocken die Lohnverhandlungen für die 90.000 Beschäftigten.
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