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Veronika Schmidt

Veronika Schmidt

Wissenschaft

Das Wandern ist der Huftiere Lust: Barrieren stören ihre Natur

Eine internationales Forschungsteam sammelt historisches und aktuelles Wissen über Wanderrouten von Büffeln, Zebras, Antilopen, Rehen, Hirschen, Eseln und mehr. Die Datenbank soll bei Entscheidungsträgern Bewusstsein schaffen, wie man gefährdete Arten besser schützt.

Wissenschaft

Schnappschüsse vom Stargate der Bakterien

An schockgefrorenen Zellen zeigte sich, wie Proteine im Nadelkomplex von Salmonellen durch kleine Verschiebungen große Veränderung bewirken. Das Wissen um den Eintritt der Bakteriengifte kann nun für die Entwicklung neuer Therapien genutzt werden.

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Premium Welches ist das giftigste Wirbeltier der Welt?

Das Ranking des LD-50-Werts, der die letale Dosis angibt, führt eine Schlange in Australien an. In Österreich sind Kreuzotter und Hornviper giftig.

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Premium Das Gift der Natur als Glück für die Menschen

Skorpione, Spinnen, Kegelschnecken und Ameisen sind eine natürliche Bibliothek für wirksame Substanzen. Wiener und australische Forschungsteams charakterisieren die Stoffe, um Ideen für Arzneimittel zu finden.

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Premium Leichen pflastern ihren Weg: Besserer Schutz notwendig

Das Projekt Roadkill sammelt mithilfe von Citizen Science Daten zu überfahrenen Tieren. Sichtungen können per App oder im Internet gemeldet werden. Die Gründer beschreiben die Forschung dahinter.

Wissenschaft

In der Hitze haben Wespen es nicht leicht

Grazer Forscher untersuchen drei Wespenarten aus Österreich und Italien: Diese Feldwespen sind kaum aggressiv zu Menschen, aber wenig erforscht. Der Klimawandel bringt die sozialen Insekten in Bedrängnis durch steigende Temperaturen und Wasserverlust im Winter.

Wissenschaft

Glutenfreies Mehl wird schnell ranzig

Die Chemikerin Verena Wiedemair entschlüsselt die Inhaltsstoffe von Getreide, Mehl und Gebäck.

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Premium Mülltrennung sollte man schon in der Schule lernen

Die Lebensmitteltechnologin Silvia Apprich im Gespräch über die umweltschonende Nutzung von Plastik und Forschung an biobasierten Lacken, die Lebensmittel länger haltbar machen.

Wissenschaft

Wie von Zauberhand bewegt: Lichtstrahlen dehnen Zellen

Optische Pinzetten halten im Labor rote Blutkörperchen und andere kleinste Teilchen ohne Berührung fest. Ein Forschungsteam der Med-Uni Innsbruck verbesserte die Technologie so, dass Zellen an mehreren Stellen gleichzeitig gehalten und vermessen werden können.

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Premium Digitale unerwünschte Nebenwirkungen

Ein europäisches Team untersuchte ungewollte Auswirkungen der digitalen Transformation. In einem Weißbuch richten die Experten Vorschläge für einen verantwortungsvollen Umgang an Politik und Gesellschaft.

Schaufenster

Eine Alternative für Fleisch wird aus Bioweizen gemacht

Ein Profikoch aus Niederösterreich baut gerade die erste Seitan-Produktion in der Region nördlich von Wien auf. Aus einem alten Familienhaus wurde eine moderne Küche, in der er nun den Fleischersatz aus Weizeneiweiß herstellt. Biologisch, klimaschonend und regional.

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Premium Wenn Bakterien alte Handys und Computer zerlegen

Ein in Krems geleitetes Forschungsteam füttert Bakterien und Algen mit Pulver aus Elektroschrott. Diese nehmen Metalle wie seltene Erden auf und machen die Wertstoffe auf biologische Weise wiederverwertbar.

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Premium Lieblingsnachbar oder Piefke? Wie unsere Sprache Deutsche an den Rand drängt

Die Exklusion von deutschen Staatsbürgern in der österreichischen Arbeitswelt ist noch zu wenig erforscht. Abwertende Bezeichnungen erhöhen die Unzufriedenheit, die Burn-out-Gefahr und die Tendenz abzuwandern.

Wissenschaft

Die Wärme der Sonne kann in Salz gelagert werden

In Oberösterreich wird an Substanzen getüftelt, die für Solaranlagen als Langzeitwärmespeicher dienen. Eine Mischung aus Salz und porösen Mineralien verspricht, die Hitze aus sonnigen Tagen in der Kälte des Winters wieder reaktivieren zu können.

Bildung

Premium Kein Witz: Auf der Alm, da gibt\'s viel Lachgas

In den Tiroler Bergen sind die Emissionen von Lachgas aus Weideböden viel höher als angenommen. Auch in Dürrezeiten steigt das Treibhausgas auf. Die Ergebnisse sollen jetzt in genauere Modelle einfließen.

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