Christian Ortner

Christian Ortner

Quergeschrieben

Die EU braucht eine neue Spitze, notfalls gar einen Mann

Warum statt Ursula von der Leyen ein harter Sanierungsmanager neuer Präsident der EU-Kommission werden sollte, aber wohl nicht werden wird.
Quergeschrieben

Warum aus einem Asylwerber plötzlich „ein Mann“ wird

Um ihre Mitschuld an der katastrophalen Migrationspolitik zu verschleiern, ­verwenden Medien und Politik Sprache als Werkzeug der Verschleierung.
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Der moralische Totalschaden der westlichen Linken

Zusehen zu müssen, wie Linke vor der Hamas knien, Feministinnen Frauenverächter anhimmeln und zum Tod von Schlächtern kondoliert wird, ist widerwärtig.
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Die Lüge von der Migration, die nicht gestoppt werden kann 

Österreich, Dänemark und sogar Deutschland zeigen, dass die Flut von Asyl­werbern gebremst werden kann – wenn der politische Wille dazu vorhanden ist.
Quergeschrieben

Der „EU-Wahnsinn“ ist leider nicht nur rechte Halluzination

So schrill und überzogen der freiheitliche EU-Wahlkampf daherkommt, so sehr trifft er auch eine nachvollziehbare Befindlichkeit.
Quergeschrieben

Nein, es ist nicht unser Job, Migranten Minimalmanieren beizubringen

Wer hat Schuld, wenn junge Männer aus der arabischen Welt hier Frauen ­vergewaltigen? Erraten: Natürlich die hiesigen Männer.
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Ein Staat, der für alles offen ist, ist nicht ganz dicht

Liberale Demokratie, die sich wie in Hamburg von irren Islamisten anspucken lässt oder wie in Wien dem Flirt mit dem Antisemitismus eine Bühne bietet, hat versagt.
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Ja, wir müssen mehr arbeiten, und zwar dringend

Die einen wollen nicht, die anderen können nicht – warum in Österreich viel weniger gearbeitet wird, als notwendig wäre.
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Eine gescheiterte Idee, die leider unsterblich ist

Europas Staaten verschenken gerade Geld wie Heu an Unternehmen, damit die nicht produzieren, was die Kunden brauchen, sondern was die Politik will. 
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Mehr Container für Kinder von Zuwanderern sind keine Lösung

Eine liberale Migrationspolitik erlaubte jedem, in die EU zu kommen – wenn er oder sie imstande ist, ohne Sozialhilfe auszukommen. Ein Gedankenexperiment. 
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Unüberwindbare Ungleichheit, im Namen der Gleichheit

Ein namhafter österreichischer Denker verlässt aus Sorge um die Zukunft seines Nachwuchses das Land. Seine Begründung dafür beschreibt, was hier alles falsch läuft.
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Gut, dass Herr Babler vermutlich nicht die „New York Times“ liest

Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman beklagt, dass Europa viel zu wenig Schulden hat. Eine steile These, die den Linkspopulisten aber leider Auftrieb gibt.
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Künftig leben wir halt davon, die Ketten der Lastenräder zu ölen

Je weniger Industriebetriebe produzieren, desto eher werden „Klimaziele“ ­erreicht. Das als Fortschritt zu sehen, ist freilich reichlich irre.
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Herrn Putins Angriff auf unsere illusionäre Traumwelt

Milliarden, die für Klimapolitik und Hochrüstung ausgegeben werden, müssen ­anderswo eingespart werden. Und da gibt es nur eine Möglichkeit.
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Aktion „Nachbar in Not Gaza“? Nein danke!

Dass die Bereitschaft der Österreicher, für die leidende Bevölkerung in Gaza zu spenden, sehr überschaubar ist, hat einen guten Grund.
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