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Günther Haller

Günther Haller

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Die Steinbrecher von Perg

Mühlsteine waren das Herzstück jeder Mühle. Ihre Herstellung gehört zu den ältesten und anstrengendsten Kulturtechniken. Ein Besuch im Mühlsteinmuseum von Perg.

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Der Untergang der Maya

Seit 25 Jahren war in Österreich keine umfassende Ausstellung über die Hochkultur der Maya zu sehen. Eine aktuelle, hochkarätige Schau holt das nun nach. Eine Empfehlung.

Kultur

Ernst Lothar: In seinem Lager war Österreich

Man sollte sich gerade zum Jubiläum der Salzburger Festspiele wieder mehr an ihn erinnern: Ernst Lothar, dessen berührende Erinnerungen neu aufgelegt wurden.

Kultur

Salzburgs geniale Improvisationen

Was Festspiele brauchen, sind nicht Entwürfe und Baupläne, sondern Aufführungen. So dachten 1920 die Gründer der Salzburger Festspiele. Sie hatten viele Ideen, aber kein Festspielhaus, und entwickelten daher eine große Kreativität in der Wahl von Spielstätten.

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Die Demütigung der Grande Nation

Krieg 1870. Der Deutsch-Französische Krieg vor 150 Jahren verschob die Machtverhältnisse in Europa mit weitreichenden Folgen. Der Weg der alten Erbfeindschaft bis heute.

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Die Kosaken und der ewig gefrorene Boden

Vor rund 400 Jahren eroberten die Kosaken Sibirien für den Zaren. Ihre ersten Berichte schildern ein neues Phänomen: Die Erde hier sei immer hart gefroren. Seitdem ist das Wissen um den Permafrostboden in der Welt und beschäftigt die Wissenschaft.

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Die Konferenz, die den Kalten Krieg einleitete

Die drei Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nahmen sich viel vor bei der Konferenz von Potsdam 1945. Sie wollten eine Neuordnung Europas, ja der Welt. Heraus kam eine Einteilung in Einflusszonen, die zur Teilung Europas führte.

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Bilder aus dem befreiten Tirol

1945. Sie knipsten alles, was ihnen vor die Linse kam: die US-Soldaten, die 1945 den Westen Österreichs befreiten. Erstmals sind ihre privaten Fotos nun in Buchform publiziert worden.

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Museen: Die Welt als Sammlung

Sie waren die Urform unserer heutigen Museen: die Kunst- und Wunderkammern mit ihren Sensationen und Raritäten. Ein neuer Bildband zeigt die schönsten davon.

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Familie Biedermeier zieht sich zurück

Der Blick auf die private Idylle und heile Kunstwelt überdeckt die Spannungen und Brüche der Zeit von 1815 bis 1848. Wir porträtieren in unserem neuen Geschichte-Magazin, nicht ohne Bezug zur Gegenwart, die Epoche des Biedermeier.

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Das Risiko und die Warner

Über Nacht ist unser Leben risikoreicher geworden. Bringt uns bei der Gefahrenbekämpfung die historische Perspektive weiter? Über frühe Warnungen und späte Lehren.

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Warum wir knien: eine politische Geste

Der Kniefall wird gerade zum Ausdruck friedlichen Protests gegen Rassismus. Er war freilich immer schon in unserem körpersprachlichen Repertoire: im Gebet, als Bitte um Erhörung oder als Demutsgeste eines Unterlegenen. Erzwungen und freiwillig.

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Das späte Erwachen der Villa

50 Jahre lang konnte die Republik nichts anfangen mit diesem Erbe: Die Hermesvilla im Lainzer Tiergarten, eine Hommage Kaiser Franz Josephs an seine Sisi, war eine Ruine.

Ausland

Gute Sheriffs und böse Cops: Die Wurzeln der Polizeigewalt in den USA

Die Ursprünge amerikanischer Polizeibehörden sind verknüpft mit der Einschüchterung von Bevölkerungsschichten. In den Südstaaten hat die Polizei Wurzeln in den Sklavenpatrouillen, die gezielt Schwarze verfolgten.

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Das ungarische Trauma

Vor hundert Jahren verlor Ungarn durch den Friedensvertrag von Trianon zwei Drittel seines Territoriums. Der traumatische Tag, der 4. Juni 1920, wirkt bis heute nach.

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