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Als Autorin sofort erfolgreich: George Eliot (1819 bis 1880).
Zeichen der Zeit

Mit Witz und ohne Furcht

Vor 200 Jahren geboren: George Eliot. Die englische Schriftstellerin scherte sich wenig um Konventionen. In Ehrfurcht vor ihrem Intellekt lauschten zeitgenössische Philosophen und Künstler oft andächtig ihrem Klavierspiel. Der Roman „Middlemarch“ gilt bis heute als herausragendes Meisterwerk.
Zeichen der Zeit

Das Glück ist ein Pass

Briefe an Amalia: Keine drei Wochen alt, bekamst du Dokumente und Unterlagen.
Zeichen der Zeit

Frühstück mit den Kumpeln

Expedition Europa: vor der Grube in Banovići – im bosnischen Machtvakuum.
Literatur

Einen einzigen Tag haltbar

Kleines poetisches Feuerwerk: Ivna Žic' eindringlicher Debütroman „Die Nachkommende“.
Zeichen der Zeit

Noch kein Wehgeschrei

Mini-Jetlag: Über 1800 Stunden Zeitumstellung habe ich bisher im Leben bewältigt.
Literatur

Träumen von einem Motorrad

Drehbuchtauglich: Peter Keglevic' Roman vom Leidensweg eines Mädchens aus einem Alpendorf.
Literatur

Die Haftung der Sippe

In seinem Buch „Die Frau ohne Grab“ erzählt Martin Pollack von seiner Großtante Pauline aus der Untersteiermark. Sie hat sich der Verstrickung ihrer Familie in den Terror des Nazi-Systems strikt verweigert. Am Ende gehörte sie aber doch zu den Kriegsverlierern.
Architektur & Design

Einmal öko reicht nicht

In Eisenerz soll ein Supermarkt mit direktem Zugang von der Bundesstraße errichtet werden. Die Folge: Das Grundstück zwischen zwei Straßen muss meterhoch aufgeschüttet werden. Ortsbildschutz für die historischen Nachbargebäude scheint nebensächlich. Ein Besuch.
Damals schrieb die Neue Freie Presse

Wahlreform als Knackpunkt

Wien, 19. November 1869. Die Wahlreform ist nun zum Angelpunkt unserer inneren Politik geworden.

Mehr Spectrum

  • Wollen wir Globalisierung erleiden – oder wollen wir sie gestalten?
    Zeichen der Zeit

    Wer fürchtet sich vor der EU?

    Die demnächst antretende neue EU-Kommission findet die Union im permanenten Krisenmodus: in Krisen, die allesamt Konsequenz der Blockadepolitik nationaler Eliten sind. Diese Egoismen gilt es zu überwinden. Sie haben Einwände? Ich halte dagegen.
  • Literatur, die den Namen verdient, will nicht Recht haben, sie will es nicht besser wissen, sie steht in niemandes Dienst.
    Literatur

    Das freieste aller Länder

    „Zum Verwerflichsten zählt, sich mit der Dummheit der Zeit, in der man lebt, gemein zu machen.“ Zur Verleihung des Staatspreises für Literaturkritik.
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    Treffer: Ehrfurchtslos beim Exilanten

    Selbstbewusstsein kann man nicht kaufen.
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    Autorität? Nein, danke!

    Hannah Arendt, Adolf Eichmann und Immanuel Kant: Gehorchen oder nicht, das ist hier die Frage. Über ein missverstandenes Zitat und einen vernichtenden Stammbucheintrag.
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    Mit einem der Kindertransporte von 1939 entkam Josef Eisinger dem nationalsozialistischen Wien. Eine neue Heimat fand der spätere Physiker und Molekularbiologe in Kanada. Ein Porträt.
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    Von zwei Weisen des Daseins: Eberhard Rathgeb über die Stiftskollegen Hegel und Hölderlin.
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    In der tropischen Diaspora

    In Luis S. Krausz' Roman „Das Kreuz des Südens“ blickt ein Ich-Erzähler in einer Siedlung deutschsprachiger Migranten in Brasilien auf das Leben seiner in Wien geborenen Großmutter. Objekte aus dem alten Europa erhalten neue Geltung.
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    Neugeboren im Kosovo

    Marlen Schachinger berichtet über ihre literarische Reise in Europas jüngsten Staat.
  • Spectrum

    Die Tür muss aufgerissen werden

    Dinge werden aufgeschrieben. Weil sie geschehen sind. Oder weil sie nicht geschehen sind, so auch nie geschehen wären.