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Münchhausens Anekdoten (hier eine Lithografie von Gottfried Franz, 1895) setzt der Roman als bekannt voraus. Er kommt auch ohne Illustrationen aus.
Literatur

Premium Die wahre Lüge

Aus Karl Leberecht Immermanns Roman „Münchhausen“ haben Generationen von Verlegern die Geschichten über den Titelhelden einfach herausgestrichen. Doch die kunstvolle literarische Schwindelei erschließt sich nur durch den ungekürzten Text. Zur Feier des 225. Geburtstag des Dichters ist er wieder erschienen.
Literatur

Premium Schottische Eröffnung

Voll Abschied und Erwachen: „Frühling“, der fantastische Teil III der Tetralogie von Ali Smith.
Literatur

Premium Der glücklose Verführer

Was bedeutet Menschsein in der Welt? Diese Frage trieb den dänischen Philosophen Søren Kierkegaard um wie keine andere. Die neue Biografie von Clare Carlisle stellt sich ihr – vernachlässigt aber die zentralen Konflikte seines Lebens.
Treffer

Premium Das Gfrett der jungen Chefin

Mit Veränderungen kommt der Mensch bekanntlich nicht immer gleich gut zurande. Denken wir doch einmal dran, wie es uns vor zwei Jahrzehnten mit dieser seltsamen Erfindung namens Internet erging.
Literatur

Premium Ottessa Moshfeghs Lockdown-Roman: Autorin sucht Leiche

Eine 72-jährige Frau lebt ohne Sozialkontakte in einem Häuschen am See – nur mit ihrem Hund Charlie. Bis sie eines Tages einen Zettel findet, auf dem von Mord die Rede ist. Ottessa Moshfeghs „Der Tod in ihren Händen“.
Damals schrieb

Premium Ein Richterspruch

Wien, 20. April 1871.
Zeichen der Zeit

Premium Ein Walkman zur Tarnung

Literatur

Premium „Uncountry“: Suchen nach Odessa

Schwer zu sagen, worum es in Yanara Friedlands „Uncountry“ geht: um eine Suchbewegung, um ein intuitives Wissen vom Gewesenen. In vier Teilen – der Geschichte der Asche, des Atems, des Hungers und der Zukunft – erkundet die Autorin Urszenen menschheitsgeschichtlicher Erfahrung.
LITERATUR

Premium Alles drückt und würgt

Elegisch: Ivica Prtenjačas Tagebuch eines Aussteigers.
Buch der Woche

Kazuo Ishiguro: Ein Roboter sucht nach seinem Gott

Wenn Kinder künstliche Freunde brauchen: Der Nobelpreisträger Kazuo Ishiguro zeigt in seinem Roman „Klara und die Sonne“ auf verstörende und anrührende Weise, was in naher Zukunft Wirklichkeit werden könnte.

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