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Byung-Chul Han
Buch der Woche

Premium Überall Krisen, und wir sollen gelassen sein?

Byung-Chul Han kritisiert in seiner Schrift „Vita contemplativa“ die Leistungsgesellschaft und greift dabei auf Martin Heidegger zurück. Seine Anleitung zum Nichtstun erscheint angesichts von Krisen und Kriegen fragwürdig.
Sprache

Premium Ich war ein Dialektkind

Sobald ein Laut aus meinem Mund kam, wussten die anderen Kinder, wo ich wohnte – in dem Ort, aus dem sie stammten, oder einem anderen. Je nachdem wer sprach, konnten dieselben Ausdrücke ganz konträre Bedeutungen bekommen.
Vorabdruck

Premium Ein Amt sucht nach dem Vater

Der nächste Woche erscheinende Roman „Geschichte eines Kindes“ erzählt von Danny, der 1953 von seiner unverheirateten Mutter zur Adoption freigegeben wurde – und von bürokratischen Hürden und ideologischen Verbohrtheiten, Hürden, die beide fast zu Fall bringen.
Literatur

Premium Roman „Tür an Tür“: Raus aus der Komfortzone

Wohnhäuser sind in Literatur und Film mehr als nur Kulisse: Dominik Barta beschreibt nachbarschaftliche und andere Verflechtungen – doch es gibt noch ein „Draußen“.

Über die Inflation 1922: Der große Krach

Genau vor 100 Jahren stand Österreich am Höhepunkt der Hyperinflation. Historiker und Autor Roman Sandgruber erläutert mit einem Blick in diese Zeit, warum die heutigen Maßnahmen schon damals scheiterten. Das Ergebnis war: riesige Gewinne für einige wenige, Armut für fast alle. Ein Text aus dem Spectrum.
Expedition Europa

Premium Mein Déjà-vu beim Filmfestival in Locarno

Ich bin mit meiner Filmemacherin beim Festival von Locarno. Um Mitternacht sage ich mir, jetzt gehst du noch mal wie seinerzeit raus.
Buch der Woche

Premium Brita Steinwendtner: Ihr Faible für die Misfits

Die dritte Folge ihrer „Dichterlandschaften“ hat sich Brita Steinwendtner quasi selbst zum achtzigsten Geburtstag geschenkt und sie diesmal ausschließlich Verstorbenen gewidmet: von Friedrich Hölderlin über Ilse Aichinger bis zu ihrem Herzensdichter, Adalbert Stifter.
Letzter Essay

Premium Zuerst war die Flucht, dann kam die Angst

Ich habe damals gedacht, dass der Krieg in Syrien, meine Entführung durch die Islamisten 2013 und meine Erlebnisse auf der Flucht normal sind: Es ist so, wie es ist. Es geht weiter. Vor der Therapie war mir nicht klar, welche Spuren traumatische Ereignisse hinterlassen. Ein „Spectrum“-Essay von Jad Turjman, der am 29. Juli ums Leben gekommen ist.
Spiel & Mehr

Premium Treffer: Eine Odyssee in Sprachen

In ihren Briefen an den Mann schimpfte sie über den „bestgehassten Tucholsky“ und einen feigen Artikel des „kompromisslerischen Joseph Roth“; außerdem schrieb sie über Jaspers, Kant und Plato, in dessen Schriften sie abends gemeinsam lasen.

Mehr Spectrum