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Buchbesprechung

„Menschliche Dinge": Gewalt – nicht so gemeint

Karine Tuils Gerichtsroman „Menschliche Dinge" beschreibt die Folgen einer Vergewaltigung für Opfer und Täter in Paris.
Literatur

Vom Appetit im Allerheiligsten

Salzburger Festspielgeschichte, biografisch: Michaela Schlögls „Die Festspielmacher“.
„Nie ist ein Plan so makellos wie in dem Moment, in dem er sich zeigt.“ Iris Hanika.
Literatur

Knisches in New York

Unmögliche Liebe und modernes Nomadentum: Im klugen essayistischen Plauderton erzählt Iris Hanika in ihrem Roman „Echos Kammern“ aus dem Leben zweier Schriftstellerinnen in New York und Berlin.