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Industrie unter massivem Wettbewerbsdruck

Nur mit Deregulierung und Leistungsanreizen für längeres Arbeiten wird Österreich seinen Wohlstand halten können – Forschung und Produktion gehören zusammen.

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Eva Komarek, General Editor for Trend Topics in der Styria Media Group, moderierte den Standort-Talk der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ), bei dem folgende Experten diskutierten: Stefan Pierer, CEO der Pierer Mobility AG und Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich, Peter Mitterbauer, CEO der Miba AG und Vizepräsident der IV Österreich, sowie Christian Helmenstein, IV-Chefökonom.

Der Wirtschaftsstandort steht unter Druck. Teilweise aus Eigenverschulden, weil Österreich höhere Arbeits- und Energiekosten hat als die Konkurrenz. Die gesamte EU muss sich den Vorwurf gefallen lassen, sich zum Stillstand reguliert zu haben. Österreich muss dringend Maßnahmen setzen, um den Ruf als Exportweltmeister zu bewahren. Essenziell wird es sein, dass man nicht nur Forschungsstandort, sondern auch Produktionsstandort ist, um die volle Wertschöpfung daraus zu erzielen. Das setzt aber voraus, dass in Österreich das bestmögliche Umfeld geschaffen wird, damit die Industrie hierzulande überleben kann. Dazu zählt auch, dass sich Leistung wieder mehr lohnt und die Arbeitsmoral der Menschen gehoben wird.

(v. l. n. r) Stefan Pierer (Präsident IV OÖ), Peter Mitterbauer (Vizepräsident IV Österreich) und Christian Helmenstein (IV-Chefökonom). Moderiert von Eva Komarek (Styria Media Group)
(v. l. n. r) Stefan Pierer (Präsident IV OÖ), Peter Mitterbauer (Vizepräsident IV Österreich) und Christian Helmenstein (IV-Chefökonom). Moderiert von Eva Komarek (Styria Media Group) Mirjam Reither

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Dieser Inhalt wurde von der „Presse“-Redaktion in Unabhängigkeit gestaltet. Er ist mit finanzieller Unterstützung der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) möglich geworden.

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